6. Jugendzukunftskonferenz 2005: Örtlich betäubt - Jugendliche zwischen Anpassung und Rebellion

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Autor: Daniel Oper
zuletzt bearbeitet: 13.09.2007

Nach der Beschäftigung mit der "großen weiten Welt" im Rahmen der letzten Jugendzukunftskonferenzen ging es in diesem Jahr ums Eingemachte - um uns Jugendliche.
"Örtlich betäubt - Jugendliche zwischen Anpassung und Rebellion" setzte sich mit dem herrschenden Politikverständnis und mit den Mechanismen einer alles dominierenden Medienwelt auseinander. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, ob wir noch Kitt für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft benötigen oder ob wir nicht besser in einer Welt leben sollten, die von Individualisten geprägt ist, in einer Gesellschaft, die auf persönlichen Erfolg und auf "Ellenbogenmentalität" setzt.


Wie stehen wir Jugendlichen zu diesen Fragen? Wie stellen wir uns eine Gesellschaft vor, in der wir leben wollen? Können wir sie überhaupt mitgestalten?
Zudem stellte sich die Frage, ob wir nur "Opfer" des Systems sind oder auch "Täter", die sich der "Geiz-Ist-Geil-Mentalität" hingeben und sich zurücklehnen, wenn das individuelle Glück nur stimmt.
Zu diesen Fragen wurde in den Pavillons

  • Emanzipation, Manipulation - oder manipulierte Emanzipation
  • Facetten politischen Engagements - Einsteigen - Aussteigen - Sitzenbleiben
  • "WIR-AG" - "Ich, jung, dynamisch, sucht Wir für gemeinsame Stunden"!
  • gearbeitet.

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